Ein System für alle Behörden. Das gibt's?
Deutschland gibt jährlich 205 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen aus – und 4 Millionen Euro, um davon unabhängig zu werden.
openDesk ist dieser Versuch: eine Open-Source-Büroanwendung für deutsche Behörden, entwickelt mit öffentlichem Geld, eingesetzt beim Robert Koch-Institut, der Bundeswehr und 70.000 weiteren Nutzern.
Dieses Portal dokumentiert, was dabei wirklich passiert – jenseits der Pressemitteilungen.
Zwischen Entscheidung und Alltag
Wer sich für ein System entscheidet, entscheidet sich gleichzeitig gegen ein anderes. Das klingt selbstverständlich – ist es aber nicht.
Denn das Andere verschwindet nicht einfach. Es hinterlässt Gewohnheiten, Prozesse, Abhängigkeiten. Und Menschen, die wissen, wie es vorher war.
Digitale Souveränität kostet. Aber Abhängigkeit auch – nur anders.
Für wen sind diese Notizen?
Für alle, die in Behörden arbeiten und eines Morgens vor einem anderen Bildschirm sitzen.
Für Führungskräfte, die Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen andere tragen. Für Berater, die begleiten sollen, was noch niemand öffentlich dokumentiert hat.
OpenAmt nimmt in den Blick, was zwischen Entscheidung und Alltag passiert. Anhand hypothetischer Personas – einer Sachbearbeiterin, einem IT-Leiter, einer Projektverantwortlichen – wird nachvollziehbar, was eine Entscheidung auf dem Papier im Arbeitsalltag auslösen kann.
Nicht als Kritik. Als Frage.
Worauf stützen wir uns?
Alle Inhalte basieren auf öffentlich verfügbaren Quellen. Wo keine Dokumentation existiert, steht das explizit – und das kommt öfter vor, als man erwarten würde.
33 systematische Fragen bilden das Rückgrat: von technischer Architektur über Governance bis zu den Menschen, die das täglich leben.
Verfassungsrechtliche Grenzen, föderale Strukturen, politische Interessen. Sie sind Teil der Notiz.
Ein System für alle Behörden. Das gibt's?
Deutschland gibt jährlich 205 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen aus – und 4 Millionen Euro, um davon unabhängig zu werden.
openDesk ist dieser Versuch: eine Open-Source-Büroanwendung für deutsche Behörden, entwickelt mit öffentlichem Geld, eingesetzt beim Robert Koch-Institut, der Bundeswehr und 70.000 weiteren Nutzern.
Dieses Portal dokumentiert, was dabei wirklich passiert – jenseits der Pressemitteilungen.
Zwischen Entscheidung und Alltag
Wer sich für ein System entscheidet, entscheidet sich gleichzeitig gegen ein anderes. Das klingt selbstverständlich – ist es aber nicht.
Denn das Andere verschwindet nicht einfach. Es hinterlässt Gewohnheiten, Prozesse, Abhängigkeiten. Und Menschen, die wissen, wie es vorher war.
Digitale Souveränität kostet. Aber Abhängigkeit auch – nur anders.
Für wen sind diese Notizen?
Für alle, die in Behörden arbeiten und eines Morgens vor einem anderen Bildschirm sitzen.
Für Führungskräfte, die Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen andere tragen. Für Berater, die begleiten sollen, was noch niemand öffentlich dokumentiert hat.
OpenAmt nimmt in den Blick, was zwischen Entscheidung und Alltag passiert. Anhand hypothetischer Personas – einer Sachbearbeiterin, einem IT-Leiter, einer Projektverantwortlichen – wird nachvollziehbar, was eine Entscheidung auf dem Papier im Arbeitsalltag auslösen kann.
Nicht als Kritik. Als Frage.
Worauf stützen wir uns?
Alle Inhalte basieren auf öffentlich verfügbaren Quellen. Wo keine Dokumentation existiert, steht das explizit – und das kommt öfter vor, als man erwarten würde.
33 systematische Fragen bilden das Rückgrat: von technischer Architektur über Governance bis zu den Menschen, die das täglich leben.
Verfassungsrechtliche Grenzen, föderale Strukturen, politische Interessen. Sie sind Teil der Notiz.